Stuck als architektonisches Schmuckmittel - Putz und Stuck Ralf Bremen

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Stuck als architektonisches Schmuckmittel

Zu allen Zeiten stellte der Stuck ein beliebtes architektonisches Schmuckmittel dar. Insbesondere die Decken eigneten sich als geschlossene und gut sichtbare Fläche für seine Anwendung. Bei der Vielgestaltigkeit dieser Arbeiten wird ein hohes Können an den Stuckateur gestellt.
Als Materialien wird reiner Stuckgips oder Gipskalkmörtel verwendet.
Eine Stuckdecke im Altbau besteht in der Regel aus einem umlaufenden Stuckgesims, dass entweder als vorgefertigtes Teil angesetzt wird oder bei größeren Gesimsen an Ort und Stelle gezogen wird. Das Gesims kann entweder profiliert oder ornamentiert sein. In der Raummitte befindet sich eine Rosette.
In Villen, Schlössern und größeren historischen Gebäuden können die Innenstuckarbeiten häufig sehr prunkvoll sein. Der Gestaltung waren und sind auch heute noch keine Grenzen gesetzt .Sie reicht von freihändig angetragenen Ornamenten bis hin zu Kuppeln und Gewölben mit und ohne Stuckgesimsen.
Die Gestaltung von Innenräumen ist eine Domäne des Stuckateur-Handwerks. Mit den Materialien Putz und Farbe, speziell in Verbindung mit moderner Trockenbauweise, schafft er Raumerlebnisse. Ganz gleich, ob es um öffentliche Räume, um Gewerbeimmobilien oder den privaten Wohnbereich geht. 
Wir verstehen unser Handwerk.

Video über Stuckreparaturen im Altbau
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